Seitenclicke

Seitenclicke.at - Die besten Events in der IT-Branche/span>



Verwaltungsreform, what else?“ - Erste Verwaltungsmesse Österreichs

Etwa 1.000 Gäste kamen ins Wiener Museumsquartier, um sich bei der ersten Verwaltungsmesse Österreichs über die neuesten Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Innovationen und Services im Bereich E-Government und Personalwesen zu informieren.

Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek eröffnete die erste Verwaltungsmesse Österreichs

Die BH Zell/See wurde von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek mit dem CAF-Gütesiegel ausgezeichnet

Den Publikumspreis erhielt „BH-Plus“, verliehen durch Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek

Zahlreiche BesucherInnen informierten sich auf der Verwaltungsmesse über die neuesten E-Government-Lösungen

Am Donnerstag, den 10. November 2011, fand die erste, vom Bundeskanzleramt veranstaltete Verwaltungsmesse Österreichs statt. Etwa 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen ins Wiener Museumsquartier, um sich über die neuesten Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie Innovationen und Services im Bereich E-Government und Personalwesen zu informieren. Eröffnet wurde die Messe von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek und dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission Maroš Šef?ovi?.

„Ich freue mich, die Gelegenheit zu haben, vor so vielen interessierten Besuchern diese Fachmesse der öffentlichen Verwaltung eröffnen zu dürfen. Gerade in bewegten Zeiten wie diesen ist es wichtig zu betonen, dass der technologische Fortschritt nicht stillsteht“, begann Bundesministerin Heinisch-Hosek ihre Eröffnungsrede. „In herausfordernden Zeiten müssen wir uns Zukunftsthemen stellen und innovative Lösungen anbieten, um auch den Bürgerinnen und Bürgern bestmögliches Service zur Verfügung stellen zu können“, so Heinisch-Hosek weiter.

13 Aussteller aus ganz Österreich kamen in die Bundeshauptstadt, um ihre neuesten Projekte und Lösungen dem interessierten Publikum zu präsentieren. In spannenden Vorträgen erfuhren die Besucherinnen und Besucher viele wichtige Details der jeweiligen Angebote, die in persönlichen Gesprächen vertieft wurden. Vor allem für EntscheidungsträgerInnen und Projektverantwortliche aus Bund, Ländern, Städten und Gemeinden diente die Verwaltungsmesse dem Informations- und Wissensaustausch. Darüber hinaus konnten wichtige Kontakte zu Kooperationspartnern und Dienstleistungsfirmen geknüpft werden.

„Ideen, die wir entwickeln, werden nicht nur bei uns gut angenommen. Auch im Ausland werden unsere Vorschläge oft und gerne als Best Practice-Modelle herangezogen. Wir sind ein kleines Land, aber innovativ!“, ist Heinisch-Hosek stolz auf die heimischen E-Government-Lösungen. Der nächste Schritt wird sein, die Möglichkeit der Handy-Signatur länderübergreifend zu forcieren, was auch ein besonderes Anliegen von Maroš Šef?ovi? ist. Šef?ovi? meint ebenfalls, dass Österreich eine Vorreiterrolle im E-Government inne hat und dass die Republik für andere Länder eine Vorbildfunktion einnimmt.

Fotocredit: Bernhard Kern